Melonen-Feta-Salat

Mediterran und erfrischend lecker...

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Ein Sommersalat zum Verlieben - erfrischende Wassermelone trifft auf salzigen Fetakäse. Perfekt für jede Grillparty und als kleiner Snack unterwegs.
Ein Sommersalat zum Verlieben - erfrischende Wassermelone trifft auf salzigen Fetakäse. Perfekt für jede Grillparty und als kleiner Snack unterwegs.

Bist Du im Supermarkt auch schon öfters an der großen Kiste mit den Wassermelonen vorbeigegangen und musstest spontan an eine „Melonenbowle mit ganzen Früchten“ denken? 😉

Zugegeben, an diese waghalsige Erfrischung habe ich mich noch nicht herangewagt (kommt noch…). Aber mindestens ebenso erfrischend – und vom Umfang wesentlich kompakter – ist mein mediterraner Melonen-Feta-Salat, welchen ich Dir in diesem Rezept vorstellen möchte.

Das Rezept hat mich sofort durch seine süß-pikanten Aromen überzeugt: Mediterraner geht’s in einem Fruchtsalat eigentlich nicht! Probier’s aus…

Schwierigkeit: Dauer: < 15 Minuten
Nährwertinfos: ca. 1223 kJ (292 kcal) || Kohlenhydrate: 40,47 % | Eiweiss: 16,53 % | Fett: 42,58 % (alle Angaben pro Portion)

Zutatenliste für 2-3 Personen

  • 600 g Wassermelone
  • 1 Salatgurke
  • 100 g Fetakäse
  • 1 Zitrone
  • 4 Esslöffel Rapsöl
  • Gewürze: schwarzer Pfeffer, etwas Salz

Benötigte Küchenutensilien

  • Schneidbrett
  • scharfes Messer
  • Sparschäler
  • Schüssel
  • Tasse
  • Esslöffel
  • Salatbesteck

Und so wird’s gemacht

Die Wassermelone in kleine Stücke schneiden (Anleitung siehe Abschnitt „Tipps für die Zubereitung“) und in eine ausreichend große Schüssel geben.

Die Salatgurke schälen, in Scheiben und dann in Würfel schneiden. Den Fetakäse ebenfalls würfeln oder mit den Fingern in Stücke brechen.

Alle Zutaten in eine ausreichend große Schüssel geben, dann beiseite stellen.

Für das Salatdressing wird der Saft einer ausgepressten Zitrone mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und einer Prise Salz verrührt. Das Rapsöl erst zum Schluss hinzufügen und gut umrühren.

Das fertige Salatdressing über die Zutaten verteilen und vorsichtig(!) mit einem Salatbesteck oder den Händen (Handschuhe tragen) vermengen.

Vor dem Servieren einige Minuten ziehen lassen. Leicht gekühlt schmeckt der Salat am besten. Dazu passt Fladenbrot oder Toast.

Tipps für die Zubereitung

Wassermelonen in Stücke zu schneiden ist nicht unbedingt eine leichte Aufgabe. Du kannst Dir die Arbeit erleichtern, indem Du zuerst Scheiben in der passenden Dicke schneidest und den Rand mit einem scharfen Messer vom Inneren der Melone trennst.

Der Salat sieht optisch ansprechender aus, wenn Du eine kernlose Melonensorte wählst.

Melone und Salatgurke enthalten viel Wasser. Bevor Du also das Dressing über den Salat verteilst, gieße eventuell ausgetretene Flüssigkeit vorsichtig ab.

Achte beim Auspressen der Zitrone auf herausgefallene Kerne. Am besten fängst Du diese mit einem kleinen Sieb oder mit Deinen Händen auf. Extra-Tipp: Wenn Du die Zitrone vor dem Halbieren mit leichtem Druck auf der Tischplatte rollst, wird die Saftausbeute größer.

Die goldene Regel für ein gelungenes Salatdressing: Immer die Ölkomponente zum Schluss hinzufügen. Warum? Weil sich Salz (und Zucker bei manchen Rezepten) in Flüssigkeiten wie Wasser oder Zitronensaft viel leichter lösen als in Öl.

Wissen für Besseresser

Wassermelonen – erstaunliche Fakten

Wusstest Du, dass Wassermelonen gar kein Obst sind, obwohl sie ziemlich süß schmecken? Botanisch gesehen zählen sie zu den Kürbisgewächsen und gehen daher als waschechtes Gemüse durch!

Tomaten und Melonen haben eine Sache gemeinsam: Nein, nicht die Form. Die Farbe. Und zwar die des Fruchtfleischs. Der dafür verantwortliche Farbstoff Lycopin verleiht nämlich sowohl Tomaten ihr knalliges Äußeres wie auch dem Fruchtfleisch von Melonen.

Weniger überraschend dürfte hingegen sein, dass Wassermelonen zu über 90 % aus Wasser bestehen. Auch alle anderen Melonensorten sind echte Wasser-Reservoirs, aber die Wassermelone bleibt in dieser Disziplin unangefochtener Spitzenreiter.

Neben Wasser enthalten sie noch eine ganze Reihe an wichtigen Vitaminen: Vor allem Vitamin A, B1, B2, B3, B5 und B6 sowie Folsäure und Vitamin C. Kein Wunder, dass die Dinger so riesig sind… 😉

Die wahre Größe der Wassermelone liegt jedoch im Kleinen – und zwar im Nährwert. Mit nur ca. 35 kcal pro 100 Gramm zählt sie zu den kalorienarmen Durstlöschern des Sommers, was ja jahreszeitlich bedingt gar nicht so verkehrt ist (Stichwort „Bikinifigur“).